#weyer_eifel
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    Höchster Punkt im Stadtgebiet Mechernich / Brehberg 525m
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    Brehberg 525m
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    Weyer in der Eifel
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    Kriegerdenkmal und Jubiläumsstele

    Gruselig viel Arbeit – Weyer packt an Halloween kräftig an

    Rund 15 Helferinnen und Helfer aus den örtlichen Vereinen und der Theken-Crew engagierten sich bei einem ganztägigen Arbeitseinsatz rund um das Bürgerhaus.

    An Halloween herrschte in Weyer reger Betrieb. Das Vereinskartell hatte gemeinsam mit Mitgliedern der örtlichen Vereine und der Theken-Crew zum Arbeitseinsatz aufgerufen. Rund 15 Helferinnen und Helfer folgten dem Aufruf und stellten sich gemeinsam der Herausforderung.

    Los ging es um 9 Uhr morgens mit einem gemeinsamen Frühstück. Dabei wurden die anstehenden Aufgaben besprochen und die Arbeiten für den Tag aufgeteilt. Anschließend ging es ans Werk: Bis 18 Uhr am Abend wurde mit großem Einsatz gearbeitet. Auf dem Programm standen Grünschnitt, Pflegearbeiten und kleinere Instandsetzungsmaßnahmen. Mit vereinten Kräften wurde an zahlreichen Stellen im Dorf angepackt.

    Den Schwerpunkt des Tages bildete die große Hecke am Bürgerhaus. Sie wurde bereits in den 1970er-Jahren gepflanzt und hatte über die Jahrzehnte reichlich Gelegenheit, sich auszubreiten. Insbesondere in den vergangenen zehn Jahren war sie jedoch stark gewachsen und zunehmend ausgewuchert. Dabei ragte sie immer weiter in die angrenzenden Nachbargrundstücke hinein. Auch die damit verbundenen Laubmengen waren im Herbst kaum noch zu bewältigen.

    Was bislang zu den Aufgaben der Stadt gehörte, übernimmt das Vereinskartell seit diesem Jahr im Rahmen seiner Pflegearbeiten. Mit einem kräftigen Rückschnitt wurde nun die Grundlage geschaffen, die Hecke künftig wieder besser in Form halten und dauerhaft pflegen zu können. Gleichzeitig verschwand ein alter Zaun, der über die Jahre vollständig in die Hecke eingewachsen war und die Pflege zusätzlich erschwert hatte.

    Auch rund um das Feuerwehrgerätehaus wurde Hand angelegt. Die Straßenrinne neben dem Gerätehaus wurde freigelegt. Zudem konnte die Sicht den Kirchenweg hinauf deutlich verbessert werden, was insbesondere die Sicherheit bei der Ausfahrt erhöht.

    Am Anbau des alten Gerätehauses musste eine Hecke sogar vollständig weichen. Sie hatte dafür gesorgt, dass Regenwasser unmittelbar an die Außenwand gelangte und das Mauerwerk zunehmend durchfeuchtete.

    Weitere Arbeiten fanden an verschiedenen Stellen im Ort statt. Die Grünflächen am Pützend, Op de Kier sowie am Ortseingang erhielten ihren letzten Schnitt vor dem Winter. Außerdem wurde die Straßenrinne rund um den Pützend gereinigt. Die Bäume am Pützend waren bereits in den vergangenen Wochen durch die Stadt Mechernich großzügig zurückgeschnitten worden.

    Auch im Bürgerhaus selbst wurde gearbeitet. In der Bürgerhalle standen kleinere Aufräum- und Ausbesserungsarbeiten an. Bereits vor einigen Wochen hatte der Schankraum einen neuen Anstrich erhalten und präsentiert sich seitdem wieder in einem einladenden Zustand. Zudem wurde die Soundanlage im Bürgerhaus aufgebessert und technisch fit für die kommenden Veranstaltungen gemacht. Beste Voraussetzungen also für die Besucher des regelmäßig stattfindenden Kneipenfreitags und die zahlreichen Veranstaltungen im Bürgerhaus.

    Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten allerdings noch nicht: In Kürze sollen weitere Bilder hinzukommen, die dem Schankraum eine ganz besondere, unverwechselbare Weyerer Atmosphäre verleihen werden.

    Nach einem langen und arbeitsreichen Tag durfte natürlich auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Als Dankeschön für den tatkräftigen Einsatz wartete am Abend ein leckeres Grillbuffet auf die Helferinnen und Helfer. In gemütlicher Runde ließ man den ereignisreichen Tag gemeinsam ausklingen.

    Der Arbeitseinsatz zeigt einmal mehr, wie viel durch gemeinschaftliches Engagement bewegt werden kann. Rund 15 Menschen haben von morgens bis abends ihre Zeit investiert, gemeinsam angepackt und damit nicht nur für ein gepflegtes Ortsbild gesorgt, sondern auch die Grundlage dafür geschaffen, verschiedene Bereiche im Dorf künftig einfacher und nachhaltiger pflegen zu können. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die ihre Zeit und Muskelkraft eingebracht haben!

     

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