#weyer_eifel
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    Höchster Punkt im Stadtgebiet Mechernich / Brehberg 525m
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    Kartsteinhöhlen / Kakushöhle
    Brehberg 525m
    Weyerer Wald
    Weyer in der Eifel
    Feuerwehrgerätehaus Weyer
    Pfarrkirche St. Cyriakus
    Kriegerdenkmal und Jubiläumsstele

    Zeitreise

    In den vergangenen Jahren haben sich in vielen Weyerer Haushalten Schubladen geöffnet und längst vergessene Stücke Weyerer Geschichte ihren Weg zurück ans Licht gefunden. Besonders zum Seniorennachmittag öffnen wir unser „Poesiealbum“ und laden unsere Seniorinnen und Senioren zu einer kleinen Zeitreise durch die Geschichte unseres Dorfes ein.

    Auch in diesem Jahr gab es wieder einiges zu entdecken. Die neuen Bilder und Erinnerungsstücke stammen von Heinz Schmitz, Doris Höschler, Familie Arns, Familie Evertz, Familie Stoltz und Familie Geißler. Dazu kamen eine alte Karte aus dem Jahr 1913, historische Fotografien und ein besonderes Aquarell der Weyerer Pfarrkirche St. Cyriakus.

    Um Ostern 1949 malte Piet Langenberg aus Köln dieses wunderschöne Aquarell der Weyerer Kirche St. Cyriakus, hoch oben auf dem Kirchberg. Heute ist das Bild nicht nur ein schönes Kunstwerk, sondern zugleich ein wertvolles Stück Weyerer Ortsgeschichte.

    Gerade beim gemeinsamen Betrachten der alten Bilder und Dokumente entstehen schnell Gespräche. Wer war mit wem verwandt? Welche Freundschaften gab es früher? Wo standen die Häuser, die heute vielleicht längst verschwunden sind? Durch den Einblick in die Familienalben werden auch verwandtschaftliche Verbindungen und alte Freundschaften im Ort wieder lebendig.

    Und auch unser Zeitungsarchiv ist wieder gewachsen: Rund ein Dutzend neue „alte“ Zeitungsartikel sind hinzugekommen. Sie erzählen von ganz unterschiedlichen Ereignissen aus Weyer – vom Banküberfall im Ort bis hin zu den Filmarbeiten, die einst hier stattfanden.

    So wächst unser kleines Weyerer „Poesiealbum“ Jahr für Jahr weiter – mit Erinnerungen, Bildern und Geschichten, die sonst vielleicht irgendwann in einer Schublade verschwunden wären. Und vielleicht öffnet sich auch im kommenden Jahr wieder die eine oder andere Schublade, in der ein bislang unbekanntes Stück Weyerer Geschichte darauf wartet, entdeckt zu werden.













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