Am 12. Juni findet eine geführte Wanderung auf der EifelSpur “Wasser für Köln” statt. Auf den Spuren der Römer wandern wir entlang des Römerkanals.
Freut euch auf eine tolle Wanderung mit einer Jausenstation und einem kleinen Abschlusskonzert mit Günter Hochgürtel an der Kakushöhle. Ich darf die Wanderung als Wegewart des Eifelvereins führen und freue mich auf viele Anmeldungen. #eifelverein

Die Führung übernimmt David Rosenbaum, der Wanderwegewart der Eifelvereins-Ortsgruppe Mechernich. Der Eifelverein übernimmt auch die Bewirtung bei der Jause. Anmeldung bei der Stadt Mechernich, Abteilung Kultur und Tourismus, unter Tel. (0 24 43) 49 43 22, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es wird ein Obolus von fünf Euro genommen.



Link zur Anmeldung 
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Den Weyerer Geschichtspfad mit insgesamt 16 Stationen stellten  Björn (l.) und Jürgen Wassong vor. 

Ksta.de; Stefan Lieser;
 

Mechernich-Weyer - Auf 16 Texttafeln wird nun entlang des Geschichtspfads in Weyer Historisches rund um den 1151 Jahre alten Ort erzählt. Der Rundweg beginnt und endet an der Bürgerhalle.

„In den beiden Pandemie-Jahren waren erfreulich viele Leute auch rund um Weyer auf den verschiedenen Wanderwegen unterwegs. Schön, dass sie sich für unsere Heimat so interessieren“, sagt Björn Wassong, Ortsvorsteher, Vorsitzender des Vereinskartells und der KG Weyerer Blömche. Er hat bekanntlich ein großes und offenes Herz, wenn es um seinen Heimatort geht. Und das Interesse daran trifft bei ihm immer auf offene Ohren.

 

Erstaunliches über den Ort

Vermutlich auch deshalb haben er, sein Bruder Jürgen und Kumpel Michael Hochgürtel sich in den vergangenen Tagen – schlechtes Wetter hin oder her – an die Arbeit gemacht: 16 Löcher für Einsteckhülsen aus Stahl wurden ausgehoben, Holzpfähle – wie man sie etwa von der „Eifelsteig“-Beschilderung kennt – darin befestigt, und die Texttafeln daran fest verschraubt: Der Geschichtspfad erzählt so auf verwitterungsfestem, bedrucktem Kunststoff Erstaunliches über den Ort.

Die Runde führt einmal durch und um Weyer entlang der umgebenden Hügel. Start und Ziel ist die 2012 eingeweihte Bürgerhalle. Die zentrale Veranstaltungsadresse des Ortes und das davor befindliche Feuerwehrgerätehaus wurden ganz oder zum größten Teil in Eigenleistung erbaut – eine bemerkenswerte Leistung der Bürgerschaft.

Zu Recht weist der Text auf der ersten Tafel des Geschichtspfads auf den hohen Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements in Weyer hin. Der Bürgersaal, der bei Renovierungsarbeiten 1991 im Altar der Pfarrkirche gefundene Matronenstein, die Kirche selbst, ihre Glocken oder auch das Bruderschaftskreuz oberhalb des Ortes sind weitere Stationen des Rundwegs, der zunächst durch Weyer selbst und etwa zum Platz „Op de Kier“ führt. Hier wird traditionell der Kirmesknochen ausgegraben und auch der Kirmespitter verbrannt.

Die geografische Mitte des Kreises

Im weiteren Verlauf wird etwa der Mittelpunkt des Kreises Euskirchen erreicht. Dessen Entstehung ist ein Kapitel aus der Rubrik Unterhaltsames – der Geschichtspfad soll keineswegs nur ein trockenes, erwanderbares Bildungsangebot sein: Eine Gruppe Auszubildender beim Katasteramt des Kreises hat vor einigen Jahren ausgemessen, wo der geografische Mittelpunkt des Kreises ist. Gefunden wurde er auf einem Acker am Ortsrand von Weyer.

„Wir haben aber nicht am Punkt selbst das Schild aufgestellt, sondern in Sichtweite davon. Der Landwirt soll ja in Ruhe sein Feld bestellen können“, so Björn Wassong.

NRW-Heimatscheck in Höhe von 2000 Euro 

Er hatte die Idee zum Themenwanderweg, die Texte erstellt und die Materialien besorgt. Bezahlt wird das Projekt aus Mitteln des NRW-Heimatschecks. Pro Scheck werden mit 2000 Euro Kleinprojekte auf den Dörfern gefördert.

Mit der Aufstellung der Tafeln ist es aber noch nicht getan. Zunächst sind alle Tafeln per QR-Code mit der Internetseite des Ortes verlinkt, wo es weitere Informationen gibt. Geplant ist außerdem noch die Aufstellung einer Übersichtskarte am Bürgersaal und der Druck eines kostenlosen Flyers zum Rundweg.

Wer hat ein Bild von der Burg?

Und vielleicht haben sie in Weyer ja Glück und es liest jemand, der besondere historische Kenntnisse hat, auch den Tafeltext an der Burg: „Wir haben bisher keine Ansicht der einstigen Burg von Weyer“, so Wassong: „Es gibt nur noch Mauerfundamente.“ Das Gemäuer wurde zerstört und war dann Steinbruch für den Wohnungsbau im Ort.

Man vermutet, dass vielleicht der Wandermaler Renier Roidkin (1684-1741), der zahlreiche Burgen im Rheinland, Belgien und der Nordeifel gezeichnet hat, auch die Weyerer Burg verewigt hat.

Auch haben die Weyerer einen Geschichtspfad speziell für Kinder ist im Aufbau: Er soll „Kelten, Römer, Ritter“ heißen und elf Stationen umfassen. Der Pfad soll noch in diesem Jahr fertig werden.


Der neue Abfallkalender ist online.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die schrecklichen Folgen dieser unvorhersehbaren Katastrophe machen mich fassungslos! Menschen aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft, Bekannte, Freunde, verlieren ihr Leben, bangen um ihre Existenz. Hilfsorganisationen - zum größten Teil freiwillig organisiert - tun übermenschliches bis zum Rand der Erschöpfung, um auch in nahezu ausweglosen Situationen zu retten und zu helfen. Und davon nicht genug, gab es auch in unserem Ort ca. 20 unermüdliche, die kurzerhand gesagt haben: „Wir können nicht zugucken, wir packen an, wir müssen helfen!“ Mit Mann, Frau und vor allem Gerät machte man sich los und half, da wo man konnte! Diese Initiative ist für mich einfach nur beeindruckend. Ich weiß, dass diese (es waren nachher weit über 35 und viele weitere Gruppen) Frauen und Männer keinen Dank wollen, aber sie haben ihn mit dem größten Respekt verdient! Wir hätten an diesem Wochenende eigentlich Kirmes gefeiert. Unwichtig!!! Feiern, wenn wenige Kilometer von uns Menschen ihr Leben gelassen haben, kam für uns logischerweise nie in Frage. Umso mehr beeindruckt mich diese grenzenlose Hilfsbereitschaft - auch und gerade von den Feuerwehrkamerad/innen die schon unzählige Stunden vorher im Einsatz waren!!! Ich verneige mich vor ALLEN Helferinnen und Helfern! Von ganzem Herzen: DANKE!!!

Schon meinem Aufruf um Sachspenden für die Hochwasseropfer, sind so viele nachgekommen, es wurden so viele Spenden abgegeben. Alle Achtung vor so viel gelebter Solidarität in unseren Orten. Danke, danke, danke!

Ich behaupte, dass unsere Orte im Verhältnis mit einem blauen Auge davon gekommen sind. Dennoch müssen wir uns gemeinsam mit der Stadt Mechernich einen Überblick verschaffen, wer, wie und wo vom Starkregen betroffen war. Daher bitte ich Sie um eine kurze Nachricht, wenn Sie selbst Wasserschäden haben. Dazu benötige ich bitte kurz folgende Angaben:

Senden Sie mir die Angaben bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0160-8050986 oder rufen Sie unter 02484-9190198 an (nutzen Sie bitte auch den Anrufbeantworter). Ich danke Ihnen allen für Ihre Unterstützung.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Björn Wassong

Ortsbürgermeister

 



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Unterstütze mit deinem Kauf die Aktion #WirfürMechernich! Wir geben den gesamten Erlös in die Unterstützungsaktion, um durch Corona in Schieflage geratene Betriebe, Dienstleister und Freischaffende zu unterstützen. Bestelle jetzt dein bildbrett und hole dir deine Heimat nach Hause.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

viele von Ihnen wollen sich im Netz sicher informieren. Diese möglichkeit wollen wir Ihnen zu diesen Aussergewöhnlichen Zeiten auf unserer Website bieten. In unserem Punkt Corona Virus finden Sie viele Informationen und Links Rund um dieses Thema.

Wir versuchen Ihnen hier Sinnvolle Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir erstzen damit keine Nachrichtensendung, keine Konsultation zum Arzt oder derer gleichen, wir versuchen hier eine kleine Plattform zu bieten, welche auf seriöse und nach Möglichkeit Vierenfreie Links und Inhalte verweist, welche das Geschehen in seiner Art und auch speziell auf unserer Wohnlage abbildet.

Sollten Sie weitere Informationen wünschen, versuchen wir diese hier zu ergänzen.

Zum Schluss wünsche wir uns allen, das diese Zeit an unserem Ort vorübergehen mag, das wir alle gesund und unversehrt bleiben und baldmöglich wieder zu unserem gewohnten Leben zurückkehren können.

… Weyer erhält Glasfaser und somit ein Zeitgemäß schnelles Internet.

Vor einigen Monaten erhielten alle Haushalte einen Antrag für eine Glasfaserleitung, welche die Telekom Kostenfrei ins Haus legt. Dieses schreiben sollten hoffentlich alle bereits ausgefüllt und innerhalb der damaligen 14 Tage Frist bestätigt haben.

Nun stellen sich neue Fragen. Wie muss das Haus vernetzt werden, welche Geräte werden benötigt, was ist für eine Reibungslose Inbetriebnahme zu beachten.

Hierzu zwei Seiten aus der Telekombroschüre welche veranschaulichen was gemacht, bzw. vorbereitet werden muss.


Generell gilt, die Telekom legt den Glasfaseranschluss von der Straße bis ins Haus. Dort wird der sogenannte Hausübergabepunkt installiert. Darüber hinaus verlegt die Telekom noch Kostenfrei (max. 20m) Glasfaserleitung bis in die Nähe des Routers. Dort wird dann die Glasfaserdose installiert.

Wichtig zu beachten ist, das im Haus, passende Leerrohre bereits vorinstalliert sein müssen. Die Telekom legt also Kostenfrei die 20m Kabel im Haus, aber sie bohrt nicht, stemmt nicht und hat auch keine Leerrohre dabei. Sollten Sie in einer Mietswohnung leben, sprechen Sie bitte im Vorfeld Ihren Vermieter darauf an. Es gilt, die alten Kupferleitungen welche in den meisten Häusern verlegt sind, werden nicht mehr weiter genutzt werden können.

2 Grundsätzliche Anmerkungen zum Tarif und zum Router.

Den meisten Haushalten sollte ein 50MBit Tarif völlig ausreichen und dies beim gleichzeitigen Telefonieren, Streamen (Netflix) und TV schauen, sowie surfen. Auch wenn Sie dies mit mehreren Personen im Haushalt gleichzeitig machen. Bisher habe ich eine 16MBit Leitung gehabt und wir konnten dies alles gleichzeitig nutzen. Aufstocken auf einen 100 MBit oder gar 250 MBit Vertrag können Sie jederzeit mit einem Anruf bei der Telekom.

Als Router kann man die Geräte von der Telekom oder die Geräte von der Firma FritzBox verwenden. Ich persönlich hatte einige Probleme mit den Telekom Geräten und bin dann auf eine FritzBox umgestiegen. Die Erweiterung dieser Geräte mit Funk Repeater oder Steckdosen Lösungen funktioniert Kinderleicht.

Zum Schluss kann ich noch einen Telekom Partner im Ort empfehlen, welcher sowohl bei der Beratung, als auch bei den Vorbereitungen helfen kann.

Christoph Stoltz ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner in den Bereichen Telekommunikation und IT; Web: https://www.stoltz-it.de/; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Telefon: 02484 9190190

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

derzeit erhalten Sie Unterlagen vom Kreis Euskirchen, sowie von der Telekom, welche Ihnen anbieten, einen Glasfaseranschluss direkt ins Haus zu legen. Somit hat der Breitbandausbau nun auch unseren Ort erreicht.

Die Ausführung ist kostenfrei und wird durch div. Förderprogramme komplett übernommen. Hierzu müssen Sie allerdings das beiliegende Schreiben innerhalb von 14 Tagen an die Telekom zurücksenden.

Auch wenn Sie derzeit keinen Breitbandanschluss benötigen, würde ich Ihnen dieses Angebot ans Herz legen. Niemand weiß was die Zukunft bringt und ein nachträglicher Anschluss ist mit erheblichen Kosten verbunden.

Freuen wir uns nun also über diesen Schritt welcher uns zumindest digital einen großen Schritt in die

Ihr Webmaster

Bevölkerungsschutz im Kreis Euskirchen

Einführung des Warnsystems "Katwarn" (24.07.2015)

Broschüre Katwarn   Handbuch Katwarn

Der Landrat des Kreises Euskirchen hat am 24.07.2015 das zentrale Warnsystem "KATWARN" für die Bevölkerung im Kreis Euskirchen freigeschaltet.

Das Warnsystem ist technisch der Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Großschadensereignisse des Kreises Euskirchen zugeordnet.

Die Freigabe einer möglichen Warnung der Bevölkerung erfolgt durch den Kreis Euskirchen (Landrat) anhand eines Indikationskataloges.

Freundliche Grüße

Udo Crespin
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Kreis Euskirchen, Der Landrat
<Kreisbrandmeister>

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